Aktuelles

Terminerschiebung : Aufgrund der COVID-19-Pandemie startet der neue Ausbildungsgang zur Budopädagogin/zum Budopädagogen im Februar 2021

Sollten Sie Interesse an der Ausbildung zum Budopädagogen haben finden Sie wichtigen Informationen hier !

Das Bewerbungsformular ist auf der Homepage des Instituts für Budopädagogik und -therapie (IfBP) unter Bewerbung abrufbar, Bewerbungsschluss ist der 31.12.2020!

Den Flyer zum Ausbildungsgang finden Sie hier.

Neuauflage erschienen: Kampfkunst als Therapie

Die hier in aktualisierter Neuauflage vorgelegte wissenschaftliche Pilotstudie zur Wirksamkeit von Kampfkunst als Methode zur systematischen Positiv-Beeinflussung von Persönlichkeit und Sozialverhalten legt mit tiefen Erkenntnissen und bahnbrechenden Ergebnissen das Fundament für Philosophie, Pädagogik und Psychologie der Kampfkünste – und professioneller Lehr- und Behandlungskonzepte.

Kampfkunst als Therapie
Die Sozialpädagogische Relevant asiatischer Kampfsportarten

von Jörg-M. Wolters

(hier erhältlich)

Neuer Vorstand

Die unter Corona-Bedingungen abgehaltene offizielle Jahreshauptversammlung des BvBP e.V., am 17.10.2020 in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) hat durch Wahlen den Vorstand neu besetzt:

1. Vorsitzender: Ralf Gelowicz (Budopäd.-Instructor, Budotherapeut)
2. Vorsitzende: Sandra Böttcher (Budopäd.)
Kassenwart: Ingo Frommer (Budopäd.)

Budo-Fortbildungsseminar in Schweden (Oktober 2020)

Vom 03.10.- 11.10.2020 fand im idyllischen Öljeholm, Schweden, ein Budoseminar unter der Leitung von Sensei Dr. Jörg- M. Wolters, Begründer und Ausbildungsleiter Budopädagogik,  statt. Zentrales Thema der Woche waren die 7 (Samurai-)Budo-Tugenden Yu (Mut), Jin (Menschlichkeit), Rei (Etikette), Makoto (Wahrhaftigkeit), Meiyo (Ehrbewusstsein), Gi (Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit) und Chu (Loyalität, Pflichtgefühl). Um die Tugenden sinnbildlich und real wachsen zu lassen und stärker mit dem Ort (Ausbildungsstätte des Institut für Budopädagogik und -therapie, IfBP) zu verbinden, pflanzte jeder der Teilnehmer eine Lärche, die die jeweilige Tugend repräsentiert. In den ernsten Theorie-Gesprächen am Kamin und am Lagerfeuer besprachen und diskutierten wir die 7 Tugenden und was sie bedeuteten und wie man sie budopädagogisch nutzen und einsetzen kann.

Wir übten uns jeden Tag in ZaZen. Nach dem teilweise in Stille und schweigend eingenommenen Frühstück meditierten wir draußen auf der Übungswiese, unter einem Ahornbaum, oder klassisch im Dojo. Ergänzt wurde die Sitzmeditation durch meditatives Bogenschießen und einer Bogenkata.

Im praktischen Teil lernten wir eine Kata mit Wechsel zwischen Yin und Yang-Elementen. Neben dieser Kata übten wir täglich Bogenschießen und Tai Chi. Ein Highlight war der  Ausflug zu einer alten Kirchenruine im Wald in Älmeboda. Während der Tai Chi-Übungen konnte man den Arbeits- und Corona-Stress der letzten Wochen vergessen und voll und ganz die Natur genießen.

Für mich war es eine super Weiterbildung. Ich durfte erfahren wie es ist, in der Budogemeinschaft aufgenommen zu werden und was es bedeutet, ein Dojo zu sein.

Nun heißt es, alles Gelernte zu verarbeiten und dann anzuwenden.

Die Budopädagogik-Lehrgangsleiter S. Grams (Instructor, Budotherapeut), Textverfasserin S. Böttcher (Budopädagogin), H. Grosch aus Dänemark (Budopädagoge) und Chefausbilder Dr. Wolters Sensei (Leiter des IfBP)